Spirituelle Intelligenz – Heilung durch Bewusstes-Sein
Dieses zweite Seminar vom Autor des Buches „Zum Glück" liefert Heilpraktikern, Psychotherapeuten, Ärzten und innovativen Menschen vertiefende Hintergrundinformationen zur Methode „Spirituelle Intelligenz – Heilung durch Bewusst-Sein * Ideas of CommuniTYcationâ. Der Psychotherapeut und TheologeDr. Erik Mueller-Schoppen demonstriert in zahlreichen Anwendungsbeispielen, wie Sie diese Selbsthilfetechnik optimal in den Alltag integrieren und für sich nutzen können.
In diesem Seminar geht es um „Spirituelle Intelligenz und wie wir glücklich sein können. Nach Daniel Goleman`s „Emotionaler Intelligenz geht es bei Spiritueller Intelligenzüber rein rationale Fähigkeiten hinaus, um die besondere Fähigkeit, Entscheidungen und Handlungen „weise" zu vollziehen. AuchSinngebung, die Gabe der Inspiration und eine allgemein „erfolgreiche" Lebensführung sind Fähigkeiten, die hier im Rahmen der Spirituellen Intelligenz beschrieben werden.
Inhalte u.a.: Die reine Bewusstheit finden – Sein Selbst kennen lernen – Bewusstseinserweiterung – Psychologie des Bewusstseins – Kreativität fördern
" .... für praxisorientierte Trainer und Supervisoren ein sehr zukunftsträchtiges Betätigungsfeld" (News der Stiftung EBWK 05/2010)
Der Mensch im Mittelpunkt
Der Mitarbeiter, seine Motivation, Kreativität und Leistungskraft ist längst als wichtigster Erfolgsfaktor moderner Unternehmen und Organisationen erkannt, auf allen betrieblichen Ebenen.
Seine Effizienz ist davon abhängig, inwieweit es gelingt, seine persönlichen Zielsetzungen und Wertvorstellungen mit den Unternehmenszielen in Einklang zu bringen. Dazu genügen Betriebsausflug, hochglanz-gestylte Firmenphilosophie, Phrasen und Parolen in Einpeitscherseminaren längst nicht mehr.
Stattdessen wächst die Einsicht, dass die Mitarbeiter mehr individuelle, auf ihre Lebenssituation abgestimmte Führung und Schulungsmaßnahmen benötigen.
Es ist nur konsequent, wenn gerade speziell psychologisch und didaktisch ausgebildete Trainer "das Rennen" auf dem Weiter- und Fortbildungsmarkt machen.
Die Fachausbildung zum/rManagementtrainer/in für Human Ressources fokussiert
gruppendynamische Prozesse in verkrusteten Hierarchien und "Functional Units"
Interferenzen zwischen beruflichen und privaten Lebensführungszielen
Kommunikationsstrukturen und Kommunikationsprozesse
akute Stressbewältigung
Identifikationsprozesse
individuelle Entwicklungsstrategien
Es werden von Unternehmen nicht mehr vorrangig Betriebswirte und Fortbildungsmanager eingesetzt, sondern psychologisch und psychotherapeutisch geschulte Fachleute mit Lebenserfahrung und "handfester" Berufsausbildung gefordert.
Die Ausbildung zum/r Managementtrainer/in für Human Ressourceswendet sich an alle Interessenten, die sich für eine haupt- oder nebenberufliche Trainer- und Coachtätigkeit qualifizieren wollen.
Die Ausbildung beinhaltet alle wesentlichen Felder der menschlichen Komplexität. Im Unternehmen vor Ort bedeutet dieses immer die Abstimmung der persönlichen Interessen jedes einzelnen Mitarbeiters mit der gesamtunternehmerischen Zielsetzung im Rahmen einer "Ethik einer globalisierten Weltgemeinschaft".
In den Unternehmen spricht es sich herum, dass diese gemeinschaftsförderliche Sichtweise die unternehmerische Zielsetzung auf Dauer sichert.
Mit dem Fundament einer gemeinschaftsförderlichen Ethik, die heute mit der "Globalisierung" immer schon Weltgemeinschaft bedeutet, eröffnet sich für den Managementtrainer/in für Human Ressources ein sehr zukunftsträchtiges Betätigungsfeld.
Als Managementtrainer für Human Ressources haben Sie die Kompetenz für ein erfolgreiches Trainerdasein.
Die Ausbildung ist modular aufgebaut und somit bleibtZeit für Reflexion und Supervision.
Die Module decken die auf dem Markt häufig nachgefragten Themen ab. Eine wesentliche Säule ist Didaktik und Methodik, damit Wissen so dargeboten werden kann, dass bei Seminarteilnehmern ein effektiver Lernerfolg nachprüfbar ist.
Die Ausbildung als "Managementtrainer für Human Ressources" bringt Ihnen hohe Kompetenz und interessante berufliche Perspektiven in einem Marktbereich, der die Effizienz der von Ihnen eingesetzten Trainingsmaßnahmen dankbar zu honorieren weiß.
Selbst- und Zeitmanagement - Lebensbalance und Zeitsouveränität
Viele Menschen empfinden ihren hektischen und mit Stress beladenen Arbeitsalltag als belastend. Das "klassische" Zeitmanagement mit dem Ziel des "Zeitschindens für mehr Effektivität" hat ausgedient. In diesem Seminarmodul wird auf den Punkt gebracht, was wir im Umgang mit uns und unserer Lebens-Zeit, im Berufsfeld und in Partnerschaft und Gemeinschaft brauchen. Aber auch Methoden der Arbeitszeitgestaltung und der Umgang mit persönlichen Zeitdieben werden thematisiert. Die besten Ideen verrotten im Aktenschrank ohne effektives Lebens-Zeitmanagement. Dadurch verliert ein Unternehmen wertvolle Erfolgsaussichten.
Wir können hier lernen, klare Prioritäten zu setzen. Schwerpunkt ist die vierte und aktuellste Generation des Lebens-Zeitmanagements, in dem Lebensqualität, Motivation im Beruf, ein erfülltes Privatleben und der Lebenssinn eine Einheit bilden.
Persönlichkeitsentwicklung
Selbstcoaching für Menschen, die verändern wollen.
In diesem Seminarmodul wird eine persönliche Standortanalyse erarbeitet, mit der man sich seiner Gefühle und Gedanken bewusster werden kann, sowie konstruktiver, gelassener und zufriedener wird. Quintessenz ist es, Blockaden und verkrustete Einstellungen zu beseitigen, Energien freizusetzen, eine Ent-Lähmung zu vollziehen, zielklar, lösungsorientiert und kraftvoll private, berufliche und gemeinschaftsdienliche Visionen zu verwirklichen.
Um Gruppen straff, zielführend, motivierend und demokratisch, dem einzelnen Teilnehmer Anerkennung zollend führen zu können, hat sich in besonderer Weise die Moderationsmethode heraus kristallisiert.
Die Teilnehmer erfahren die Moderationsmethode als ein effektives und innovatives Werkzeug, um Gruppenprozesse zu gestalten.
Sie lernen die Elemente und Arbeitstechniken der Moderationsmethode gezielt einzusetzen und mit Emotionen und Konflikten in der Gruppe umzugehen.
Mitarbeiterführung und soziale Kompetenz Die Teilnehmer lernen in diesem Modul Führungsinstrumente kennen, die die Kreativität, das Engagement und das Leistungsvermögen der Mitarbeiter effektiv aktivieren. Emotionale- und spirituelle Intelligenz sowie strategische Intuition ergänzen das bereits vorhandene Fachwissen. Instrumente,die Eigenmotivation und eigen-ständiges und verantwortliches Denken fördern, Mitarbeiter auch in schwierigen Situationen motivieren, sie anleiten, sich als Partner zu fühlen, um Spitzenleistungen im Wirkungsumfeldzu erreichen.
Teambildung und Teamarbeit
Die größte Kunst für einen Projektleiter besteht sicherlich darin, ein Team zu führen ohne formale Führungsrechte einsetzen zu können. Die Teilnehmer lernen in diesem Modul die Sicherheit im Unterscheiden, zu welchem Zeitpunkt welche Form des Führens angemessen ist. Die Fähigkeit, verschiedene Erwartungshaltungen und Motivationsstrukturen auch in schwierigen Situationen zu nutzen, wird erweitert. Das Seminarmodul gibt weiterhin Aufschluss über die Grundlagen, Inhalte, Prozesse und Methoden der Teamarbeit.
Motivation Motivierte und begeisterte Mitarbeiter sind für ein Unternehmen der wichtigste Erfolgsfaktor. Dieses Seminarmodul bringt Hintergründe und Auslöser für Motivation auf den Punkt, ebenso verschiedene Motivationsstrukturen und -arten, sowie die dazugehörenden Werte und Bedürfnisse. Die Teilnehmer finden hier praxisbezogene Lösungen zu Motivationsproblemen.
Rhetorik
Die Kunst, lehrreich, unterhaltsam und begeisternd zu sprechen
Erinnern Sie sich noch an die Rede des Vorgesetzten, des Brautvaters, des Bürgermeisters? Viel zu trocken, langatmig und schlecht vorgetragen! Das muss nicht sein! Dieses Seminarmodul zeigt, dass es auch anders geht. Es ist eine Einführung in die Kunst, lehrreich, unterhaltsam und begeisternd zu sprechen, den oder die Gesprächspartner nicht zu übervorteilen und ihn da abzuholen, wo er sich gerade befindet. Sie lernen so hochgestochen wie nötig und so einfach wie möglich ihr Wissen und ihre Inhalte zu vermitteln.
Konflikt- und Stressmanagement Konflikte gehören zum Alltag wie die Luft zum Leben. Viele Menschen haben es kaum gelernt, mit Konflikten umzugehen und sind selten in der Lage, Konflikte als nützliche Gelegenheit der persönlichen Entwicklung zu sehen. Themen dieses Seminarmoduls sind Konflikttypologie, Entstehung und Dynamik von Konflikten, Konfliktwahrnehmung, Konfliktvermeidung, kooperative Konfliktbehandlung. Des weiteren wird das Thema Stress eingehend behandelt, die Ursachen analysiert und praktisch anwendbare Methoden zum effizienten und konstruktivem Umgang mit Stresssituationen erlernt.
Kommunikation
Vom Small Talk zur Kunst erfolgreicher Kommunikation Mitarbeitergespräche, Beurteilungsgespräche, Coaching, Supervision, etc. bieten gute Gelegenheiten, konstruktives Feedback zu üben und Ziel- und Leistungsvereinbarungen festzulegen. Quintessenzdes Seminarmoduls ist es, sich auf ein Mitarbeitergespräch systematisch vorzubereiten, gezielte Fragen zu stellen, aktiv zuzuhören, sachliche Probleme zu lösen, konstruktiv zu beurteilen und erreichbare Ziele zu vereinbaren.
Visualisierung
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte
Der Einsatz der Schrift, die Gestaltung und Aufteilung von Charts, ob auf Pinnwänden oder Flipcharts, der Gebrauch von Farben, Symbolen und Formen, das Foliendesign, all dies dient der anschaulichen handwerklichen Gestaltung, die als individuelles Können von Teilnehmern honoriert wird.
Wirkungsvoll begeisternde Präsentation
Der Erfolg von Projekten, die Akzeptanz und Umsetzung von Konzepten, Ideen und Visionen, der Ablauf von Besprechungen und Konferenzen ist immer auch abhängig von seiner professionellen Präsentation. Die Quintessenz dieses Seminarmoduls ist das Training sicheren Auftretens, didaktisch sinnvoller Reduktion der Inhalte auf das Wesentliche und der Einsatz und Umgang mit angemessenen Medien.
Kreativität
Der Schlüssel zu verborgenen Erfolgsschätzen
Durch verkrusteten Hierarchien und Teams die seit langer Zeit bestehen ist es oft schwer mit neuen Ideen und Lösungsansätzen zu glänzen. In diesem Modul lernen sie selbst in schwierigen Situationen die erfolgsbringende Kreativität zu fördern und zu fordern. In den unterschiedlichen Situationen ist es wichtig zu erkennen mit welcher Methode sie die Kreativität es Einzelnen optimal zum Vorschein bringen können.
Dauer der Ausbildung:
Die Ausbildung zum Managementtrainer/in für Human Ressources bestehtaus über 12 Kapiteln mit ca. 45 Modulen:
Innerhalb der kompakten Intensivausbildung werden diese Module in 34tägigen Präsenzveranstaltungen , jeweils eine Präsenzeinheit pro Monat, durchgeführt.
Die 4-monatige Intensiv-und Kompaktausbildung besteht also aus3 Präsenzausbildungsmodulen pluseinem ca. 230 UStd umfassenden angeleitetem Selbststudium in den Wochen ohne Präsenz plus 3tägigem Prüfungsassessment, insgesamt dauert die Ausbildung mit Prüfungsassessment 15 Tage.
Präsenzphase I – Selbststudium – Präsenzphase II – Selbststudium – Präsenzphase III – Selbststudium –3-tägiges Prüfungsassessment, insgesamt 3x4 Tage Präsenzstudium plus 3 Tage Prüfungs-Assessment
Ihre Investition 7.910€ inklusive reichhaltiger Fachliteratur ( 12 Bücher)
7.820€ ohne Literatur
Das Seminar eröffnet vielfältige Arbeitsbereiche und Betätigungsprofile
Seminare zur Persönlichkeitsentwicklung
Leitung von Kreativworkshops
Training von Selbsthilfegruppen
Entspannungstraining
Karriereberatung
Personalberatung
Headhunting
Teamführung
·Emotionaltraining
·Krisenmanagement
·Führungstraining
·Stressbewältigung - Seminare
·Mobbing-Seminare
·Bossing-Seminare
·Outplacement-Beratung
·Burn-out-Syndrom-Beratung
Konzept: Dr. Erik Müller-Schoppen
Trainer und Dozenten: Dr. Erik Müller-Schoppen und Team
Dr. Erik Müller-Schoppen studierte Psychologie, Pädagogik, Geographie und Theologie in Köln und Bonn, wo er auch das 1. und 2. Staatsexamen ablegte und später über das Thema Erziehungswissenschaften und Psychoanalyse promovierte.
Seit1969 entwickelt er Lerntechniken auf der Basis der Montessori-Pädagogik und hielt Vorträge und Seminare als freier Trainer bei großen Konzernen wie Coca-Cola, Hella, VW wie auch mittelständischen Unternehmungen und Institutionen wie Heinemann, Caritas . Der Querdenker gehört zu den Erfindern des Infotainments. 2004 gründete er die gemeinnützige Stiftung Erziehung und Bildung & Wissenschaft und Kultur, die z. B. durch das Pisa-Projektganzheitliches Lernen fördert. Er führt seit 1986 eine Praxis für Psychotherapie.
Neueste Veröffentlichungen sind z.B. „99 Fragen zum Glück" (Buddhismus für Unerleuchtete) ,„Du kannst nur mit dem Herzen führen" ,„Managementwissen" und „Kommunikation in der Beratungspraxis.
Christoph Schwarzer arbeitete seit 1999 im Verkauf und Vertrieb, unter anderem bei Marc´O´Polo, Gucci und der United Labels AG. Seit 2003 bildet er Kaufleute aus. Nebenberuflich studierte er Betriebswissenschaften. Das Studium der asiatischen Kampfkünste und Philosophien haben ihn zu dem Thema der strategischen Intuition geleitet. Das Hauptaugenmerk legt er seither auf die möglichst anschauliche und einfache Darstellung komplexer Gegebenheiten. Seit der Ausbildung zum psychologischen Managementtrainer und Individualcoach ist er auch Mitglied des Kuratoriums der Stiftung für Erziehung, Bildung, Wissenschaft und Kultur. Seit 2007 organisiert er Unternehmertreffen um die regionalen Anbieter von Waren und Dienstleitungen zu vernetzen. Er unterstützt unter anderem den gemeinnützigen Erde und Mensch e.V der sich zum Ziel gemacht hat, Kindern mit Gewalterfahrungen durch Sport und Musik wieder in ein friedliches und behütetes Leben zu verhelfen.
...seit 1989 mehr als 3000 ausgebildete und zertifizierte Managementtrainer und Coaches
Zertifizierte Ausbildung
„Psychologischer Business Coach und Managementtrainer" (partnership-class)
" .... für praxisorientierte Trainer und Supervisoren ein sehr zukunftsträchtiges Betätigungsfeld" (Trainer-News Nr. 5/2002)
Der Mensch im Mittelpunkt
Der Mitarbeiter, seine Motivation, Kreativität und Leistungskraft ist längst als wichtigster Erfolgsfaktor moderner Unternehmen und Organisationen erkannt, auf allen betrieblichen Ebenen.
Seine Effizienz ist davon abhängig, inwieweit es gelingt, seine persönlichen Zielsetzungen und Wertvorstellungen mit den Unternehmenszielen in Einklang zu bringen. Dazu genügen Betriebsausflug, hochglanz gestylte Firmenphilosophie, Phrasen und Parolen in Einpeitscherseminaren längst nicht mehr.
Stattdessen wächst die Einsicht, dass die Mitarbeiter mehr individuelle, auf ihre Lebenssituation abgestimmte Führung und Schulungsmaßnahmen benötigen.
Es ist nur konsequent, wenn gerade speziell psychologisch und didaktisch ausgebildete Trainer "das Rennen" auf dem Weiter- und Fortbildungsmarkt machen.
Die Fachausbildung zum/r Psychologischen Managementtrainer/in fokussiert
·gruppendynamische Prozesse in verkrusteten Hierarchien und "Functional Units"
·Interferenzen zwischen beruflichen und privaten Lebensführungszielen
·Kommunikationsstrukturen und Kommunikationsprozesse
·akute Stressbewältigung
·Identifikationsprozesse
·individuelle Entwicklungsstrategien
Es werden von Unternehmen nicht mehr vorrangig Betriebswirte und Fortbildungsmanager eingesetzt, sondern psychologisch und psychotherapeutisch geschulte Fachleute mit Lebenserfahrung und "handfester" Berufsausbildung gefordert.
Die Ausbildung zum/r "Psychologischen Business-Coach und Managementtrainer/in" beinhaltet alle wesentlichen Felder der menschlichen Komplexität. Im Unternehmen vor Ort bedeutet dieses immer die Abstimmung der persönlichen Interessen jedes einzelnen Mitarbeiters mit der gesamtunternehmerischen Zielsetzung im Rahmen einer "Ethik einer globalisierten Weltgemeinschaft".
In den Unternehmen spricht es sich herum, dass diese gemeinschaftsförderliche Sichtweise die unternehmerische Zielsetzung auf Dauer sichert.
Mit dem Fundament einer gemeinschaftsförderlichen Ethik, die heute mit der "Globalisierung" immer schon Weltgemeinschaft bedeutet, eröffnet sich für den Psychologischen Managementtrainer ein sehr zukunftsträchtiges Betätigungsfeld.
Als Psychologischer Managementtrainer haben Sie die Kompetenz für ein erfolgreiches Trainerdasein.
Die Ausbildung ist modular aufgebaut und somit bleibtZeit für Reflexion und , Übungen und Supervision.
Die Module decken die auf dem Markt häufig nachgefragten Themen ab. Eine wesentliche Säule ist Didaktik und Methodik, damit Wissen so dargeboten werden kann, dass bei Seminarteilnehmern ein effektiver Lernerfolg nachprüfbar ist.
Die Zertifizierung als "Psychologischer Businee-Coach und ManagementtrainerIn" bringt Ihnen hohe Kompetenz und interessante berufliche Perspektiven in einem Marktbereich, der die Effizienz der von Ihnen eingesetzten Trainingsmaßnahmen dankbar zu honorieren weiß.
Das Zertifikat ist seriöser Nachweis Ihrer umfassenden Kompetenz.
Selbst- und Zeitmanagement - Lebensbalance und Zeitsouveränität
Viele Menschen empfinden ihren hektischen und mit Stress beladenen Arbeitsalltag als belastend. Das "klassische" Zeitmanagement mit dem Ziel des "Zeitschindens für mehr Effektivität" hat ausgedient. In diesem Seminarmodul wird auf den Punkt gebracht, was wir im Umgang mit uns und unserer Lebens-Zeit, im Berufsfeld und in Partnerschaft und Gemeinschaft brauchen. Aber auch Methoden der Arbeitszeitgestaltung und der Umgang mit persönlichen Zeitdieben werden thematisiert. Die besten Ideen verrotten im Aktenschrank ohne effektives Lebens-Zeitmanagement.
Wir können hier lernen, klare Prioritäten zu setzen. Schwerpunkt ist die vierte und aktuellste Generation des Lebens-Zeitmanagements, in dem Lebensqualität, Motivation im Beruf, erfülltes Privatleben und Lebenssinn eine Einheit bilden.
Persönlichkeitsentwicklung - Selbstcoaching für Menschen, die verändern wollen.
In diesem Seminarmodul wird eine persönliche Standortanalyse erarbeitet, mit der man sich seiner Gefühle und Gedanken bewusster werden kann, sowie konstruktiver, gelassener und zufriedener wird.
Quintessenz ist es, Blockaden und verkrustete Einstellungen zu beseitigen, Energien frei-zusetzen, eine Ent-Lähmung zu vollziehen, zielklar, lösungsorientiert und kraftvoll private, berufliche und gemeinschaftsdienliche Visionen zu verwirklichen.
Um Gruppen straff, zielführend, motivierend und demokratisch, dem einzelnen Teilnehmer Anerkennung zollend führen zu können, hat sich in besonderer Weise die Moderationsmethode heraus kristallisiert.
Die Teilnehmer erfahren die Moderationsmethode als ein effektives und innovatives Werkzeug, um Gruppenprozesse zu gestalten.
Sie lernen die Elemente und Arbeitstechniken der Moderationsmethode gezielt einzusetzen und mit Emotionen und Konflikten in der Gruppe umzugehen.
Mitarbeiterführung und soziale Kompetenz
Die Teilnehmer lernen in diesem Modul Führungsinstrumente kennen, die die Kreativität, das Engagement und das Leistungsvermögen der Mitarbeiter effektiv aktivieren. Instrumente,die Eigenmotivation und eigen-ständiges und verantwortliches Denken fördern, Mitarbeiter auch in schwierigen Situationen motivieren, sie anleiten, sich als Partner zu fühlen, um Spitzenleistungen im Wirkungsumfeldzu erreichen.
Teambildung und Teamarbeit
Die größte Kunst für einen Projektleiter besteht sicherlich darin, ein Team zu führen ohne formale Führungsrechte einsetzen zu können. Die Teilnehmer lernen in diesem Modul die Sicherheit im Unterscheiden, zu welchem Zeitpunkt welche Form des Führens angemessen ist. Die Fähigkeit, verschiedene Erwartungshaltungen und Motivationsstrukturen auch in schwierigen Situationen zu nutzen, wird erweitert. Das Seminarmodul gibt weiterhin Aufschluss über die Grundlagen, Inhalte, Prozesse und
Methoden der Teamarbeit.
Motivation Motivierte und begeisterte Mitarbeiter sind für ein Unternehmen der wichtigste Erfolgsfaktor. Dieses Seminarmodul bringt Hintergründe und Auslöser für Motivation auf den Punkt, ebenso verschiedene Motivationsstrukturen und -arten, sowie die dazugehörenden Werte und Bedürfnisse. Die Teilnehmer finden hier praxisbezogene Lösungen zu Motivationsproblemen.
Rhetorik
Die Kunst, lehrreich, unterhaltsam und begeisternd zu sprechen
Erinnern Sie sich noch an die Rede des Vorgesetzten, des Brautvaters, des Bür-germeisters? Viel zu trocken, langatmig und schlecht vorgetragen. Das muss nicht sein! Dieses Seminarmodul zeigt, dass es auch anders geht. Es ist eine Einführung in die Kunst, lehrreich, unterhaltsam und begeisternd
zu sprechen.
Konflikt- und Stressmanagement Konflikte gehören zum Alltag wie die Luft zum Leben. Viele Menschen haben es kaum gelernt, mit Konflikten umzugehen und sind selten in der Lage, Konflikte als nützliche Gelegenheit der persönlichen Entwicklung zu sehen. Themen dieses Seminarmoduls sind Konflikttypologie, Entstehung und Dynamik von Konflikten, Konfliktwahrnehmung, Konfliktvermeidung, kooperative Konfliktbehandlung. Des weiteren wird das Thema Stress eingehend behandelt, die Ursachen analysiert und praktisch anwendbare Methoden zum effizienten und konstruktivem Umgang mit Stresssituationen erlernt.
Kommunikation
Vom Small Talk zur Kunst erfolgreicher Kommunikation
Mitarbeitergespräche, Beurteilungsgespräche, Coaching, Supervision, etc. bieten gute Gelegenheiten, konstruktives Feedback zu üben und Ziel- und Leistungs-vereinbarungen festzulegen. Quintessenzdes Seminar-moduls ist es, sich auf ein Mitarbeitergespräch systematisch vorzubereiten, gezielte Fragen zu stellen, aktiv zuzuhören, sachliche Probleme zu lösen, konstruktiv zu beurteilen und erreichbare Ziele zu vereinbaren.
Der Einsatz der Schrift, die Gestaltung und Aufteilung von Charts, ob auf Pinnwänden oder Flipcharts, der Gebrauch von Farben, Symbolen und Formen, das Foliendesign, all dies dient der anschaulichen handwerklichen Gestaltung, die als individuelles Können von Teilnehmern honoriert wird.
Wirkungssvoll begeisternde
Präsentation
Der Erfolg von Projekten, die Akzeptanz und Umsetzung von Konzepten, Ideen und Visionen, der Ablauf von Besprechungen und Konferenzen ist immer auch abhängig von seiner professionellen Präsentation. Die Quintessenz dieses Seminarmoduls ist das Training sicheren Auftretens, didaktisch sinnvoller Reduktion der Inhalte auf das Wesentliche und der Einsatz und Umgang mit angemessenen Medien.
Kompetenz mit Zertifikat
Das CommuniTYCation® Zertifikat "Psychologischer Managementtrainer für Individualcoaching und Persönlichkeitsent-wicklung" bringt ihnen hohe Kompetenz und interessanteste berufliche Perspektiven in einem Marktbereich, der die Effizienz der eingesetzten Maßnahmen sehr schnell zu messen und entsprechend zu honorieren vermag.
Das Seminar schließt mit einer Prüfung ab, und bei Bestehen wird das CommniTYCation® Zertifikat erteilt, seriöser Nachweis Ihrer umfassenden Kompetenz.
Das Ausbildungszertifikat ist von einer EU-Universität verifiziert
Dauer der Ausbildung:
100 Stunden incl. Prüfung und Supervision und Zertifizierung nach CTYC®-Standard für Coaches und psychologische Managementtrainer.
Die Ausbildung wird entweder im Block (9 Tage) oder als Wochendausbildung (5 Wochenenden) angeboten
Die Qualifikation eröffnet vielfältige Arbeitsbereiche und Betätigungsprofile
·Arbeitsplatzpsychologie
·Seminare zur Persönlichkeitsentwicklung
·Kreativworkshops
·Selbsthilfegruppen
·Entspannungstraining
·Karriereberatung
·Personalberatung
·Headhunting
·Teamführung
·Emotionaltraining
·Krisenmanagement
·Führungstraining
·Werbe- und Marketing-Psychologie
·Stressbewältigung
·Mobbing-Seminare
·Bossing-Seminare
·Outplacement-Beratung
·Burn-out-Syndrom-Beratung
·Individual- und Gruppencoaching
Abschluss:
Nach erfolgreichem Bestehen der Prüfung und Supervision wir das
EBWK- Zertifikat (Prüfung, Supervision nach CTYC® Standard) verliehen.
Konzept: Dr. Erik Müller-Schoppen
Trainer und Dozenten:
Dr. Erik Müller-Schoppen, Zeljko Kostelnik und das Team der EBWK-Akademie
Coach is a method to influence people, to change their behaviour, to learn new skills, to reach new aims. Coaching is a method of directing, instructing and training a person or group of people, with the aim to achieve some goal or develop specific skills. There are many ways to coach, types of coaching and methods to coaching. Direction may include motivational speaking. Training may include seminars, workshops, and supervised practice.
That there are many ways to coach shows that there is a problem to measure the success of coaching. One way could be to ask the coached what he is able to repeat and what new behaviours he is able to show. Today coaching plays an important role in human resource development (HRD) and life help, and the field of coaching as a distinct area of study is rapidly gaining ground. But what means art, is there a definition possible?Strolling up wikipedia 2009 you can read:
Art is the process or product of deliberately/consciouslyarranging elements in a way that appeals to the senses or emotions. It encompasses/comprise/covers a diverse range of human activities, creations, and modes of expression, including music, literature, film, sculpture, and paintings. The meaning of art is explored in a branch of philosophy known as aesthetics.
The definition and evaluation of art has become especially problematic since the early 20th century. Richard Wollheim distinguishes three approaches: the Realist, whereby aesthetic quality is an absolute value independent of any human view; the Objectivist, whereby it is also an absolute value, but is dependent on general human experience; and the Relativist position, whereby it is not an absolute value, but depends on, and varies with, the human experience of different humans.An object may be characterized by the intentions, or lack thereof, of its creator, regardless of its apparent purpose. A cup, which ostensibly can be used as a container, may be considered art if intended solely as an ornament, while a painting may be deemed craft if mass-produced.
Traditionally, the term art was used to refer to any skill or mastery. This conception changed during the Romantic period, when art came to be seen as "a special faculty of the human mind to be classified with religion and science".Generally, art is made with the intention of stimulating thoughts and emotions.
-- Mit freundlichen Grüssen Stiftung Erziehung,Bildung, Wissenschaft & Kultur if
Angkor Wat (Khmer: Ângkôr Vôtt អង្គរវត្ត; ângkôr bedeutet „Stadt", vôtt „Tempelanlage") ist die größte und bekannteste Tempelanlage in der Region Angkor in Kambodscha. Der Tempel befindet sich zirka 240 km nordwestlich der Hauptstadt Phnom Penh in der Nähe von Siem Reap, ca. 20 km nördlich des Sees Tonle Sap.
-- Mit freundlichen Grüssen Stiftung Erziehung,Bildung, Wissenschaft & Kultur if
Interview mit Željko Kostelnik, dipl.oec., Vorstand International der Stiftung EBWK – und Akademieleiter der CommuniTYcationâ und der Internetzeitung „+ News + " vertreten durch Chefredakteur Dr. Erik Mueller-Schoppen (EMS) („NEWS"): „Motivation ist ein Stichwort, das große Bedeutung in Unternehmen hat, welche Rolle spielen die Bedürfnistheorien?" – ZK: Die ERG-Theorie von Clayton Alderfer ist eine Bedürfnistheorie im Hinblick auf die Bedürfnisse von Mitarbeitern im Unternehmen. Sie ist eine Weiterentwicklung der Theorie von Maslow und unterscheidet als Bedürfnisklassen: Existenzbedürfnisse , die sowohl physiologische, finanzielle als auch nichtfinanzielle Be- und Entlohnungen, sowie die Arbeitsbedingungen umfassen. Weiterhin werden Beziehungsbedürfnisse unterschieden, die sowohl Maslows ‚soziale' Bedürfnisse der Zugehörigkeit und der Zuneigung als auch die Bedürfnisse der Achtung und Wertschätzung umfassen. Und schließlich werden Wachstumsbedürfnisse gesehen,die das Streben der Person nach Selbstverwirklichung und Produktivität umfassen." –EMS: „Welche Schlussfolgerungen lassen sich für den Alltag ziehen?" – ZK:Es gelten dabei folgende Prinzipien:
Frustrations-Hypothese: Ein nicht befriedigtes Bedürfnis wird dominant.
Frustrations-Regressions-Hypothese: Kann ein Bedürfnis nicht befriedigt werden, so wird das hierarchisch niedrigere dominant.
Befriedigungs-Progressions-Hypothese: Durch die Befriedigung eines Bedürfnisses wird das hierarchisch höhere aktiviert.
Frustrations-Progressions-Hypothese: Auch ein auf Dauer nicht befriedigtes Bedürfnisses kann mit der Zeit zur Persönlichkeitsentwicklung beitragen und höhere Bedürfnisse aktivieren bzw. zu höheren Anspruchsniveaus führen.
Aus den Dominanzprinzipien ergeben sich sieben Grundaussagen zu den Bedürfniskategorien:
Je weniger die E-Bedürfnisse befriedigt sind, desto stärker werden sie.
Je weniger die R-Bedürfnisse befriedigt sind, desto stärker werden sie.
Je weniger die R-Bedürfnisse befriedigt sind, desto stärker werden die E-Bedürfnisse.
Je weniger die G-Bedürfnisse befriedigt sind, desto stärker werden die R-Bedürfnisse.
Je mehr die E-Bedürfnisse befriedigt sind, desto stärker werden die R-Bedürfnisse.
Je mehr die R-Bedürfnisse befriedigt sind, desto stärker werden die G-Bürfnisse.
Je mehr die G-Bedürfnisse befriedigt sind, desto stärker werden sie.
Laut Alderfer sind die Darstellungen von Maslow und Reiss nicht falsch, sie drücken nur nicht das im wirklichen Leben die Menschen Bestimmende geeignet aus.
Stiftung EBWK - Stiftung für Erziehung, Bildung, Wissenschaft und Kultur • Sitz Göttingen
Der Mensch hat zwei Beine und zwei Überzeugungen: eine, wenns ihm gut geht, und eine, wenns ihm schlecht geht. Die letztere heißt Religion. Der Mensch ist ein Wirbeltier und hat eine unsterbliche Seele, sowie auch ein Vaterland, damit er nicht zu übermütig wird. Der Mensch wird auf natürlichem Wege hergestellt, doch empfindet er dies als unnatürlich und spricht nicht gern davon. Er wird gemacht, hingegen nicht gefragt, ob er auch gemacht werden wolle. Der Mensch ist ein nützliches Lebewesen, weil er dazu dient, durch den Soldatentod Petroleumaktien in die Höhe zu treiben, durch den Bergmannstod den Profit der Grubenherren zu erhöhen, sowie auch Kultur, Kunst und Wissenschaft. Der Mensch hat neben dem Trieb der Fortpflanzung und dem, zu essen und zu trinken, zwei Leidenschaften: Krach zu machen und nicht zuzuhören. Man könnte den Menschen gradezu als ein Wesen definieren, das nie zuhört. Wenn er weise ist, tut er damit recht: denn Gescheites bekommt er nur selten zu hören. Sehr gern hören Menschen: Versprechungen, Schmeicheleien, Anerkennungen und Komplimente. Bei Schmeicheleien empfiehlt es sich, immer drei Nummern gröber zu verfahren als man es grade noch für möglich hält. Der Mensch gönnt seiner Gattung nichts, daher hat er die Gesetze erfunden. Er darf nicht, also sollen die andern auch nicht. Um sich auf einen Menschen zu verlassen, tut man gut, sich auf ihn zu setzen; man ist dann wenigstens für diese Zeit sicher, dass er nicht davonläuft. Manche verlassen sich auch auf den Charakter. Der Mensch zerfällt in zwei Teile: In einen männlichen, der nicht denken will, und in einen weiblichen, der nicht denken kann. Beide haben sogenannte Gefühle: man ruft diese am sichersten dadurch hervor, dass man gewisse Nervenpunkte des Organismus in Funktion setzt. In diesen Fällen sondern manche Menschen Lyrik ab. Der Mensch ist ein pflanzen- und fleischfressendes Wesen; auf Nordpolfahrten frisst er hier und da auch Exemplare seiner eigenen Gattung; doch wird das durch den Faschismus wieder ausgeglichen. Der Mensch ist ein politisches Geschöpf, das am liebsten zu Klumpen geballt sein Leben verbringt. Jeder Klumpen hasst die andern Klumpen, weil sie die andern sind, und hasst die eignen, weil sie die eignen sind. Den letzteren Hass nennt man Patriotismus. Jeder Mensch hat eine Leber, eine Milz, eine Lunge und eine Fahne; sämtliche vier Organe sind lebenswichtig. Es soll Menschen ohne Leber, ohne Milz und mit halber Lunge geben; Menschen ohne Fahne gibt es nicht. Schwache Fortpflanzungstätigkeit facht der Mensch gern an, und dazu hat er mancherlei Mittel: den Stierkampf, das Verbrechen, den Sport und die Gerichtspflege. Menschen miteinander gibt es nicht. Es gibt nur Menschen, die herrschen, und solche, die beherrscht werden. Doch hat noch niemand sich selber beherrscht; weil der opponierende Sklave immer mächtiger ist als der regierungssüchtige Herr. Jeder Mensch ist sich selber unterlegen. Wenn der Mensch fühlt, dass er nicht mehr hinten hoch kann, wird er fromm und weise; er verzichtet dann auf die sauern Trauben der Welt. Dieses nennt man innere Einkehr. Die verschiedenen Altersstufen des Menschen halten einander für verschiedne Rassen: Alte haben gewöhnlich vergessen, dass sie jung gewesen sind, oder sie vergessen, dass sie alt sind, und Junge begreifen nie, dass sie alt werden können. Der Mensch möchte nicht gern sterben, weil er nicht weiß, was dann kommt. Bildet er sich ein, es zu wissen, dann möchte er es auch nicht gern; weil er das Alte noch ein wenig mitmachen will. Ein wenig heißt hier: ewig.Im übrigen ist der Mensch ein Lebewesen, das klopft, schlechte Musik macht und seinen Hund bellen lässt. Manchmal gibt er auch Ruhe, aber dann ist er tot. Neben den Menschen gibt es noch Sachsen und Amerikaner, aber die haben wir noch nicht gehabt und bekommen Zoologie erst in der nächsten Klasse.