Spirituelle Intelligenz – Gesundheit und Heilung durch Bewusstes-Sein und Kontemplation
Dieses Seminar liefert Heilpraktikern, Psychotherapeuten, Ärzten und innovativen Menschen vertiefende Hintergrundinformationen zur Methode „Spirituelle Intelligenz – Heilung durch Bewusst-Sein und Kontemplation. Der Psychotherapeut, Theologe und Coach Dr. Erik Mueller-Schoppen demonstriert in zahlreichen Anwendungsbeispielen, wie Sie diese Selbsthilfetechnik optimal in den Alltag integrieren und für sich nutzen können. In erstem Teil dieses dualen intensiv Seminars geht es um „Spirituelle Intelligenz" und wie wir selbst glücklich sein können und im zweiten Teil als Coach anderen zu diesem Glück verhelfen können. Nach Daniel Goleman`s Emotionaler Intelligenz geht es bei Spiritueller Intelligenz über rein rationale Fähigkeiten hinaus, um die besondere Fähigkeit, Entscheidungen und Handlungen „weise" zu vollziehen. Auch Sinngebung, die Gabe der Inspiration und eine allgemein „erfolgreiche" Lebensführung sind Fähigkeiten, die hier im Rahmen der Spirituellen Intelligenz beschrieben werden.
„Consciousness Coach"
Der Begriff Coach kommt aus dem Englischen und bedeutet eine Kutsche fahren, lenken bzw. führen. In den 60ziger Jahren wurde der Begriff in den Sport übernommen und um die Bedeutung trainieren "erweitert". Ein guter Trainer oder Coach zeichnet sich dadurch aus, die individuellen Fähigkeiten seiner Spieler zu erkennen und systematisch so zu fördern, dass diese ihre Fähigkeiten wirksam und effektiv für das vorgegebene Endziel einsetzen können.
Coaching bedeutet partnerschaftliche Zusammenarbeit, Ver-Antwort-ung (Antworten auf Lebensfragen geben), Persönlichkeitsentwicklung, Informationsaustausch, Beratung, individuelle Förderung und Hilfe und Entwicklung von Dialogfähigkeit und sozialer Kompetenz.
Das Spektrum der Rollen eines Coachs ist groß:
Der Mentor an meiner Seite! Beichtvater geheimer Wünsche! Hilfe zur Selbsthilfe! Lotse in schwierigen Gewässern! Sparringspartner! Respektvoller Feedback-Geber! Forderer und Förderer! Anstifter und Königsmacher! Trainer und Kommentator!
Um diese Rollen ausfüllen zu können, braucht er fundiertes Methodenwissen, breite Allgemeinbildung und Lebenserfahrung.
Inhalte u.a.: Die reine Bewusstheit finden – Sein Selbst kennen lernen – Bewusstseinserweiterung – Psychologie des Bewusstseins – Kreativität fördern – Ego und Bewusstsein – Ziele des Lebens – Stille – Freiheit von Gedanken – Bestimmung entdecken – Kontemplation und Meditation
Dauer der Intensivausbildung 9 Tage von 9.00 – 17.00; Preis: 1980€
Dr. Erik Müller-Schoppen studierte Psychologie, Pädagogik, Geographie und Theologie in Köln und Bonn, wo er auch das 1. und 2. Staatsexamen ablegte und später über das Thema Erziehungswissenschaften und Psychoanalyse promovierte. Seit 1969 entwickelt er Lerntechniken auf der Basis der Montessori-Pädagogik und hielt Vorträge und Seminare als freier Trainer bei großen Konzernen wie Coca-Cola, Hella, VW wie auch mittelständischen Unternehmungen und Institutionen wie Heinemann, Caritas . Der Querdenker gehört zu den Erfindern des Infotainments. Seit 2004 ist er Vorstandsvorsitzender der gemeinnützigen Stiftung Erziehung und Bildung & Wissenschaft und Kultur, die z. B. durch das Pisa-Projekt ganzheitliches Lernen fördert. Er führt seit 1986 eine Praxis für Psychotherapie und leitete das Bildungszentrum des größten europäischen Naturheilkundefortbildungsinstituts DPS in Düsseldorf. Neueste Veröffentlichungen sind z.B. „99 Fragen zum Glück" (Buddhismus für Unerleuchtete) , „Du kannst nur mit dem Herzen führen" ,„Managementwissen" und „Kommunikation in der Beratungspraxis.
Rezensionen Alexandera Meißner aus Schleswig hat mir zu meinem Coaching-Seminar geschrieben:
"Die klare Struktur und die Vielfalt der Blickwinkel macht das dargestellte Wissen übersichtlich und eingängig."
Arne Vogel schrieb. "Fazit: Für alle, die sich für Coaching, Beratung und Therapie interessieren, ein spannendes und hilfreiches Seminar. Für Ausbildungsleiter im Coaching und in der Beratung ein Muss."
"Das Seminar, meinte Fritz Kolbe ist ein praxisorientiertes methodenübergreifendes Seminar, was sowohl der Einführung als auch der Anwendung der Modelle und Methoden dient."
"Dr. Erik Mueller-Schoppen vermittelt grundlegende und wirkungsvolle Methoden und Modelle, die durch zahlreiche Übungen und kommentierte Falldarstellungen anschaulich gemacht werden."
Alexander Hutter aus Österreich hat mir zu meinem Coaching-Seminar geschrieben: Dieses Seminar schließt gewissermaßen eine Lücke unter den nun schon recht zahlreichen Seminaren zur Existenzgründung von Trainern und Beratern. Es gibt wertvolle Anregungen zur erfolgreichen Weiterführung der Trainertätigkeit nach der Gründungsphase. Deshalb ist dieses Seminar auch eine sinnvolle Ergänzung zum umfangreichen, unentbehrlichen StandardSeminar "BusinessCoach", das wirklich alles, was ein Trainer zur Existenzgründung braucht ausführlich behandelt.
Rezensionen
Alexander Neureuther aus Österreich hat mir zu meinem Coaching-Seminar geschrieben: [...] Mir hat es sehr geholfen. Vor allem hat es mich begeistert, dass ich auch persönlich mich an Sie wenden durfte und prompt eine sehr hilfreiche Antwort erhielt. Vielleicht ist es möglich, auf diesen Selbstcoaching-Ansatz aufzubauen und ein kontinuierliches Begleitungsprogramm zu erstellen, in dem Interessierte z.B. einmal die Woche eine halbe Stunde begleitet an sich weiter arbeiten. Ich werde Sie weiterempfehlen. [...]
Meine Teilnehmerin Margit Simoneit schrieb mir: [...] Ganz konkret wende ich die Autosuggestionsmethode (sehr gute Zusammenfassung aller wichtigen Aspekte, die ich aus einem Dutzend Bücher mühsam zusammengeklaubt habe!) jetzt regelmäßig an und gleich die ersten zwei, drei Ausgaben mit Zielfindung und Kraftfeldanalyse haben mir gewaltig auf die Sprünge geholfen. Monika Buchner, selbst ein erfahrener Coach) schreibt mir: Ein großes Kompliment an Sie. Dieser Kursus war echt klasse. Sie haben alle Themen behandelt, die ich von mir selbst und von meinen Klienten kenne. Ich fand die Inhalte, die Präsentation und die didaktische Aufbereitung hervorragend. Außerdem fand ich es auch angenehm, mal wieder selbst durch einen Prozess geführt zu werden, durch den ich sonst eher andere führe.Auch die nochmalige Zusammenfassung in einer einzigen pdf-Datei finde ich sehr hilfreich, um ein späteres Nachlesen zu erleichtern. Nochmals ein großes Danke schön. Brigitte Kannergieser aus der Schweiz hat mir als Rückmeldung zum Programm geschrieben: [...] Gerne gebe ich Ihnen mein Feedback zum Coach: · Positive Auswirkungen habe ich erlebt, indem ich zwei meiner gesetzten Ziele bereits früher als geplant erreicht habe. Das Gefühl ist unheimlich gut und ich fühle mich richtig toll dabei. Die Ziele figurierten schon lange als Wünsche, aber es fehlte der Kick endlich loszulegen. Mit dem Coach-SEMINAR ist das nun gelungen. Ich werde nun mit Freude, die Standortbestimmung regelmässig machen und neue Ziele definieren. So kommt man wirklich weiter im Leben. · Die Werkzeuge der Zielsetzung, Kraftfeldanalyse, Durchhaltestrategien und Autosuggestionen haben mir am besten gefallen. [...] Christa Brunflicker aus Österreich schrieb mir: ich bin Ihnen sehr dankbar für Ihr Selbstcoaching-Programm!!! Positive Auswirkungen in meinem Leben Ich gehe bestimmte Dinge sofort an. Vieles sehe ich gelassener. Bin nicht mehr so streng zu mir selbst (nun kenne ich ja meine inneren Anteile besser). Meine Ziele verliere ich nicht mehr aus den Augen. [...] Durch das Programm konnte ich einen guten Überblick gewinnen über unterschiedliche Methoden. Ich habe mich dadurch selbst noch besser kennen gelernt. Nun denke ich liebevoller über die verschiedenen Anteile meiner Persönlichkeit. Das Programm ist sehr gut strukturiert; eine Ausgabe baut immer auf der nächsten auf; beinhaltet alle wichtigen Methoden; Ich war sehr zufrieden und kann Ihnen nur positives Feedback geben. Heike Thiel hat mir folgendes Feedback zu meinem Selbstcoaching-Programm geschrieben: Also erstmal nochmal vielen herzlichen Dank für dieses fantastische Coaching!!! Ich hab es schon einigen weiterempfohlen und auch da viele tolle Rückmeldungen bekommen. Ich bin jetzt einmal durch und habe im Moment das Gefühl, dass alles in mir arbeitet. Ich glaube, ich habe eine Lawine losgetreten, und es gibt für mich noch eine Unmenge zu tun. Die letzten Teile habe ich erstmal nur durchgelesen, weil ich noch sehr mit den anderen Teilen beschäftigt bin. Ich denke aber für mich, dass das o.k. ist, und das ich schon so viel Veränderung im Kleinen erlebe. Ein Beispiel: Autosuggestion unglaublich, wie mir das ins Blut gegangen ist. Zuerst hatte ich echt Schwierigkeiten, mir die Sätze zu merken und jetzt sage ich sie mir vor dem Einschlafen nochmal vor (ist auch eine gute Einschlafhilfe ;-)) Und es rührt sich was, die Dinge passieren einfach. Ich kann mich tatsächlich programmieren! Ich könnte dir jetzt schon einen Roman schreiben, was mit mir passiert ist und hab noch nichtmal alles durchgearbeitet. Ich werde auch weiterhin das Forum verfolgen und an allem dranbleiben. Ich kann dir im Moment keinerlei Ideen für Verbesserungen geben. Sollte mir dazu in den nächsten Wochen mehr einfallen, schreib ich dir das gern. Ich find ganz toll, dass man merkt, dass du mit vollem Herzen dabei bist!!! Die "Sprache", die du sprichst, hat mich sofort angesprochen. Es gibt ja darüber auch viele sehr sachliche Abhandlungen. Alles in allem: Großartig!!! Vielen Dank für die Buchtipps! Und noch eine Rückmeldung von Isabella Borchhardt aus Frankreich: [...] Während des Kurses habe ich viel wiedergefunden, was verloren glaubte. Der Satz z.B., dass es das Leben wert sei aufgeschrieben zu werden, ist mir tief und angenehm unter die Haut gegangen. Ich folge gerade Ihrem Rat, die Aufgaben ein zweites Mal zu bearbeiten. Ihnen und Ihrer Familie wünsche ich einen schönen Sommer und erholen Sie sich gut. [...]
Mediation(lat.„Vermittlung") ist einstrukturiertes freiwilliges Verfahren zur konstruktiven Beilegung oder Vermeidung einesKonfliktes. Der Mediator trifft dabei keine eigenen Entscheidungen bezüglich des Konflikts, sondern ist für das Verfahren verantwortlich (Wikipedia).
Die Mediation - ein eigenständiges Berufsfeld
In der westlichen Welt und besonders auch in Deutschland wird sehr viel gestritten. Sowohl die Dynamik des sozialen Veränderungsprozesses als auch die Komplexität und Unüberschaubarkeit vieler Lebens- und Arbeitszusammenhänge lassen Konflikte entstehen.
Persönliche Streitigkeiten, Konflikte am Arbeitsplatz, Auseinandersetzungen zwischen unterschiedlichen sozialen Interessengruppen sind im Alltag unseres Lebensraums unvermeidlich.
Mit solchen Spannungen konfrontiert, reagieren die meisten Menschen mit starken Gefühlen, was die Lage häufig ausweglos erscheinen lässt. Die Hilfe Dritter zur Vermittlung und Versöhnung in Anspruch zu nehmen, gewinnt sowohl im persönlichen als auch in institutionellen Bereichen immer mehr an Bedeutung. Mediation, außergerichtliche Streitbeilegung oder Täter-Opfer-Ausgleich sind verschiedene Formen derartiger Drittinterventionen.
Unter fachkundiger Anleitung von Mediatoren, Mediatorinnen oder Mediationsteams werden alle an einem Konflikt Beteiligte ermutigt und unterstützt, Lösungen für ihre Probleme zu finden. Die Konfliktparteien bleiben verantwortlich für Inhalt und Ziele des Verfahrens, während der/die Mediator/in die Streitparteien bei der Verständigung über ihre Interessen unterstützt.
Die Mediatoren/innen leiten den Verhandlungsprozess und die Kommunikation über Sichtweisen, Gefühle und Bedürfnisse. Ziel einer Mediation ist es, die Konfliktparteien zu unterstützen, ihre Wahlmöglichkeiten zu erweitern und einvernehmliche, für alle Seiten gewinnbringende und damit zufrieden stellende Lösungen zu finden. Diese sogenannten Win-Win-Lösungen werden in einer Mediationsvereinbarung festgehalten und ihre Praktikabilität überprüft.
Die Fachausbildung zum Mediator fokussiert:
·Definition der Mediation
·Historische und kulturelle Wurzeln der Meditation
·Einführung des ethischen Selbstverständnisses für Mediation
·Rahmen der Mediation
·Konflikttheorien und persönlicher Bezug zu Konflikten
·Multidisziplinärer Hintergrund der Mediation
·Anwendungsbereiche der Mediation und Abgrenzung zu anderen Interventions-Verfahren
·Phasen der Mediation und Interventionen
·Haltung, Rollenverständnis und Selbstkonzept der Mediatorin/des Mediators
·Gesprächs- und Interventionstechniken
·Bearbeitung von Konfliktfällen mit Supervision
·Selbsterfahrung und Selbstreflexion
·Grundkenntnisse aus Psychologie, Sozial- und Kommunikationswissenschaften
·Professionalisierung und Selbstvermarktungsstrategien (Marketing)
Unterrichtsmethoden
Entsprechend den Prinzipien der Mediation arbeiten wir prozess- und handlungsorientiert.
Selbstbehauptung und Einfühlungsvermögen der Kursteilnehmer werden gestärkt mit einer Vielzahl von Lehrmethoden:
·Einzelarbeit, Kleingruppenarbeit und Arbeit im Plenum
·Übungen zur Selbst- und Fremdwahrnehmung
·Feedback, Intervention und Supervision
·Moderationsmethoden
·Entspannung und Spiele
·Coaching
·Projektarbeit
Das Anforderungsprofil
Der Mediator, die Mediatorin ist ein eigenständiges Berufsbild mit hoher sozialer Kompetenz und Anerkennung. Berufsbezeichnung und -ausbildung sind nicht gesetzlich geregelt, insbesondere wird keine spezifische sozialtherapeutische, juristische oder anderweitig berufliche Vorbildung vorausgesetzt. Häufig sind derzeit Juristen in diesem Berufsspektrum tätig, die Akademie der Stiftung EBWK möchte einen erweiterten Personenkreis auf das Anforderungsprofil dieses anspruchsvollen Berufsbildes heranführen:
Persönlichkeiten unterschiedlicher beruflicher Herkunft und Vorbildung, mit allgemeiner psychologischsozialer Kompetenz, die auf einer grundsätzlichen Begabung und Neigung zum vertrauensvollen Umgang mit dem Mitmenschen und seinen komplexen Themenstellungen, sozialem Engagement und Führungskompetenz und auf viel Lebenserfahrung basiert.
Mediation ist mehr als eine Methode, es ist eine Haltung im Umgang mit zwischenmenschlichen Spannungs-situationen. Es geht in dieser Ausbildung daher nicht nur um das Erlernen der notwendigen Kommunikations- und Mediationstechniken, sondern auch um eine innere Weiterentwicklung. Die Jahresausbildung basiert neben den Vorgaben der großen Fachverbände (Inhalte, Dauer von 200 Zeitstunden) auf der Grundlage der gewaltfreien Kom-munikation nach Marshall Rosenberg. Sie kann als hochwertige Fortbildung für Psychologen, Päda-gogen, Füh-rungskräfte und Juristen absolviert oder als eigenständiges Berufsbild des Mediators umgesetzt werden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Kompetenz mit Zertifikat
Ihre Sicherheit! Das CommuniTYCation® und NFT- Zertifikat "Zertifizierter Mediator" bringt ihnen hohe Kompetenz und interes-sante berufliche Perspektiven in einem Marktbereich, der die Effizienz der eingesetzten Maßnahmen sehr schnell zu messen und entsprechend zu honorieren vermag.
Das Seminar schließt mit einem Prüfungsassessement ab. Die Prüfungskriterien wurden von der EBWK-Akademie und dem NFT – Network of free Trainers entwickelt und standardisiert. Die Ausbildung trägt das Kompetenzsiegel zertifiziert nach CommniTYCation® und NFT Standard. Ein seriöser Nachweis Ihrer umfassenden Kompetenz.
Dauer der Intensiv-Fachausbildung
27 Tage, ca. 270 Unterrichtsstunden, jeweils von 9:00 bis 19:00 Uhr
angeleitetes Selbststudium
1 Tag Prüfungsassessement nach CTYC® und NFT-Standard:
schriftliche Prüfung, Fallstudie, Präsentation und Mediationsgespräch unter Supervision
Konzept:Dr. Erik Müller-Schoppen
Trainer und Dozenten:Dr. ErikMüller-Schoppen und Team
Seminarorte:Ulm und bundesweit
Kontakt und Anmeldung:
Stiftung EBWK *Erziehung, Bildung, Wissenschaft und Kultur
Zugelassene gemeinnützige Stiftung unter dem AZ: RV BS 2.06-11741/42-227 durch das Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport, Regierungsvertretung Braunschweig.
Zugelassene gemeinnützige Stiftung unter dem AZ: RV BS 2.06-11741/42-227 durch das Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport, Regierungsvertretung Braunschweig.
Zugelassene gemeinnützige Stiftung unter dem AZ: RV BS 2.06-11741/42-227 durch das Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport, Regierungsvertretung Braunschweig.
Welchen praktischen Nutzen hat soziale Kompetenz, Gemeinsinn, gemeinschaftliches Denken... für Führungskräfte?
Das Gemeinschaftsgefühl verlangt Gegensätze miteinander in Einklang zu bringen.
Es entlastet von der ständigen Unterscheidung zwischen gut und schlecht, richtig oder falsch, sympathisch oder unsympathisch, Konflikt oder Harmonie...
Gemeinschaftliches Denken befreit von der eigenerzeugten Disharmonie durch das Denken in „richtig" oder „falsch".
Es ist leichter Gegensätzemiteinander in Gleichklang zu bringen, wenn man an die Quelle geht, die die unterschiedlichen Interessen, Sichtweisen, Wahr-Nehmungen des Einzelnen ausmachten.
Gemeinsinn ist der Weg die Synthese des Unterschiedlichen zu bilden.
Gemeinsinn schafft „Gleich"-Gewichtung des „Nicht-Wägbaren".
Die Orientierung fokussierte sich auf die Möglichkeit – weg vom Problem.
Das sorgen-reiche Haben wird vom beschenkenden Sein ersetzt. „Was ist der „schwer erkämpfte Vorgarten gegen das Geschenk des Himalajas.
Wer nicht haben will kann kooperieren.
Wer sich selbst beherrscht kann sich selbst achten, er befreit sich vom ungewollten Einfluss anderer.
Es entsteht ein Selbstwertgefühl unabhängig vom Verhalten anderer.
Gerade dieses gemeinschaftliche Denken führt weg aus der kleinlichen Egozentrik der Bewahrung eines Scheins hin zur Öffnung zur Welt-Gemeinschaft.
Es verändert sich also die Einstellung gegenüber der Mit-Welt, der Um-Welt, der Nach-Welt, uns selbst.
Der Mensch begreift sich im Rahmen einer größeren Schicksalsgemeinschaft und der Mensch ist das einzige Lebewesen, was dazu in der Lage ist.
Er kann die Option zu einem wohlwollenden Verhalten der Umwelt und Mitwelt gegenüber annehmen. Damit erst entwickelt sich die schöpferische Kraft zu der nur Mensch befähigt ist.
Als „kleiner" Nebeneffekt stärkt sich dadurch die physische und psychische Kraft.
Dass so die Ver-Antwort-ung zunimmt, die Bereitschaft auf die existenziellen Fragen Antworten zu geben ist nur folgerichtig und folgerichtig ist dass im Gefolge Kreativität, Konzentrations-Fähigkeit, Humor, innere Gelassenheit, Be –Scheiden -heit, Beharrlichkeit zunehmen ist Er-Fahrung der Menschheit.
Die resultierende Fähigkeit anderen zuhören zu können, Zwischentöne herauszuhören, sich dem Mitmenschen zuwenden zu können ist der unmittelbare soziale Kompetenzeffekt.
„Spenden Sie sich Wissen!!"
Appenzell, Herisau, Romanshorn, Aarau, Waldshut, Zwickau, Hof, Pforzheim, Esslingen, Fulda, Bad Berleburg, Neumünster, Rügen, Juist, Sylt, Wangerooge, Norderney, Büsum, Bremerhaven, Quakenbrück, Bad Berleburg, Bad Wildungen, Lauterbach, Offenbach, Bad Orb, Nördlingen, Bad Mergentheim, Marburg, Limburg, Boppard, Siegen, Limburg, Bad Neuenahr-Ahrweiler, Soest, Warendorf, Lippstadt, Bad Kissingen, Winterthur, Zürich, Bern, Basel, Luzern, Lausanne, Montreux, Liechtenstein,
Luemburg, Grafing bei München, Baldham bei München, Bad Tölz, Regensburg, Weimar, Eisenach, Braunlage, Göttingen